Dolly-Parton-Challenge und Social-Media-Marketing

vmm stellt sich der Dolly-Parton-Challenge

vmm stellt sich der "Dolly-Parton-Challenge".

Bildquelle: Nedim Hadzovic/vmm

Teile diesen Beitrag

Share on email
Share on facebook
Share on whatsapp
Share on twitter
Share on xing
Share on linkedin

Inhaltsverzeichnis

Kein Tag ohne „Challenge“ – Trends wie die Dolly-Parton-Challenge gehören zu den sozialen Medien. Werden sie richtig beliebt, erzeugen Sie eine Postings-Flut. Die „Dolly-Parton-Challenge“ hat es sogar auf die Kanäle von Firmen geschafft. Doch was lehrt uns die Dolly-Parton-Challenge über Social-Media-Marketing? Das verrät Kathrin Buchenroth, Head of Digital Development bei vmm in diesem Beitrag.

Das verbirgt sich hinter der Dolly-Parton-Challenge

Mit 74 Jahren gelang der US-Countrysängerin Dolly Parton ein viraler Hit. Auf ihrem Instagram-Kanal postete sie eine Collage über Profilbilder für soziale Netzwerke. Zudem betitelte sie diese mit dem Satz „Get you a woman who can do it all“. Das Bild löste in kürzester Zeit zahlreiche Reaktionen aus. Prominente, Influencer und Unternehmen folgten Partons Beispiel. Sie alle füllten die Feeds weltweit mit dem Hashtag „Dolly-Parton-Challenge“.

Social-Media-Marketing: Welche Zielgruppe für welches Netzwerk?

Auch wenn die Bilder eindeutig einen humorvollen Ansatz verfolgen. Sie übermitteln eine wichtige Botschaft: Für das Business-Netzwerk LinkedIn wählt Parton ein seriöses Bild. Auf Facebook präsentiert sie sich locker. Für Instagram setzt sie auf eine schöne Pose und einen Schwarzweiß-„Filter“. Schlussendlich als „Bunny“ für die Dating-Plattform Tinder. Die Darstellung der Unterschiede bei der Dolly-Parton-Challenge zeigt eine der wichtigsten Regeln im Social-Media-Marketing auf.

Dolly-Parton-Challenge: Lehrstück für das Social-Media-Marketing

Country-Legende Parton zeigt uns – wenn auch mit einem Augenzwinkern – dass „Social Media“ keineswegs ein einheitliches Medium ist. Jede Plattform hat ihre Zielgruppe und ihren Nutzen. Dies sollte sich in der Kommunikation widerspiegeln. Bildsprache und Tonalität sind auf das Netzwerk angepasst.

Die passenden Inhalte für jede Zielgruppe

Die Nutzer werden mit Informationen überflutet. Daher muss der Content zu den Nutzern passen. So gewinnt man Aufmerksamkeit. Inhalte müssen in kürzester Zeit funktionieren. Sie müssen Emotionen hervorrufen. Überraschung, Grusel, oder manchmal vielleicht sogar Zorn. So bleiben sie im Gedächtnis und erzielen Likes und und werden geteilt. Daher sollten Unternehmen sich für ihr Social-Media-Marketing ein Beispiel an der Dolly-Parton-Challenge nehmen.

Diese Fragen sollten Sie sich beim Social-Media-Marketing stellen:

Frage 1: Unternehmensziel

Auf welches meiner Unternehmensziele zahlt der Post ein?
(z.B. Employer-Branding oder Produktbekanntheit)

Frage 2: Zielgruppe

Wo ist meine Zielgruppe unterwegs? (z.B. Suche ich mit meiner Stellenausschreibung einen Auszubildenden? Dann bietet Instagram eine jüngere Zielgruppe als Facebook.)

Frage 3: Content

Passt der Content – egal ob Bild, Text oder Video – zum sozialen Netzwerk? Ist mein Foto gut genug für Instagram? Ist ein politischer Meinungsbeitrag für LinkedIn geeignet? Oder doch lieber nur für meine privaten Freunde auf Facebook?

Content Marketing by vmm digital

Social-Media-Marketing ist wichtig für die Kommunikation. Die Dolly-Parton-Challenge hat es wieder gezeigt. Unternehmen müssen auch in den sozialen Netzwerken zu sehen sein. Unsere Experten von vmm digital unterstützen Sie bei der Pflege Ihres Kanals. Ansprechend und passend zu ihrer Zielgruppe. Wir finden eine individuelle Lösung für Sie:

Kontakt

Sie möchten wissen, ob wir der richtige Partner für Ihr Projekt sind? Schicken Sie uns eine unverbindliche Anfrage und Sie erhalten alle wichtigen Informationen für Ihre Entscheidung.

#Corona-Virus: Wir halten den Geschäftsbetrieb aufrecht