Kommunikation in der Krise

vmm Krise Kommunikation

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Inhaltsverzeichnis

Nicht sparen – durchstarten! In der Krise war es der erste Impuls vieler Unternehmen, sich aus der Kommunikation zurückzuziehen. Dabei ist genau die jetzt wichtiger als je zuvor. Wir haben zündende Ideen, wie man schnell und nachhaltig zur Zielgruppe kommt.

So geht Kommunikation in der Krise: Allein im April 2020, kurz nachdem Corona unser aller Leben verändert hat, sind in der Redaktion von B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN 14 Pressemitteilungen aus dem Hause Liqui Moly aufgeschlagen. „Einfach mal Klappe halten – das nervt!“ war in einem der Betreffe zu lesen. Seinen ersten Podcast hat Firmenchef Ernst Probst ebenfalls gleich zu Beginn der allgemeinen Schockstarre auf den Weg gebracht. Vor der Tagesschau war sein Unternehmen wieder präsent.

Man kann über Ernst Probst sagen, was man will. Aber er hat in Sachen Kommunikation in der Krise alles richtig gemacht. Als sich viele aus der Kommunikation zurückzogen und die Angst vor dem, was kommt, alle gelähmt hat, ist er in die Vollen gegangen. Als die Postfächer der Redaktionen vieler Zeitungen, Magazine und Online-Portale nach und nach immer leerer wurden, weil viele Unternehmen ihre Marketingbudgets einfroren, waren diejenigen ganz vorne im Fokus, die weiter in die Kommunikation gingen. So haben es auch Kunden des vmm wirtschaftsverlags aus Augsburg gemacht. Sie sind trotz Krise präsent geblieben – und das auf vielfältige Art und Weise und auf allen Kanälen.

Das vmm Präsenzpaket: Kommunikation – auch, oder gerade in der Krise

Viele Unternehmen hatten mit wegbrechenden Kunden und Aufträgen zu kämpfen. Doch sie haben auch schnell erkannt: Kopf in den Sand stecken hilft in der schwierigen Situation auch nicht weiter. „Mit dem Präsenzpaket haben wir die Möglichkeit für den Mittelstand in Bayerisch-Schwaben geschaffen, sich auf den beiden reichweitenstärksten Business-Kanälen der Region, Bayerisch Schwäbische Wirtschaft und B4BSCHWABEN.de, über einen Zeitraum von sechs Monaten zu präsentieren“, erklärt Andres Santiago, Geschäftsführer des vmm wirtschaftsverlags. Und weil man um die angespannte Budgetsituation wisse, hätten Kunden die Möglichkeit bekommen, die Zahlung über sechs Monate aufzuteilen. „So konnten wir die Unternehmen dabei unterstützen, bei ihrer Zielgruppe präsent zu bleiben – und neue Aufträge an Land zu ziehen.“

Ungurean: Coronakonformes Video statt Live-Präsentation

Die Pandemie hat die Vertriebsmöglichkeiten im Mittelstand deutlich eingeschränkt. Die Firma Ungurean aus Ettenbeuren bei Günzburg stellt eine mobile Waschanlage für Einkaufswagen zur Verfügung, mit der Supermärkte ihre Wagen einfach, schnell und umweltschonend gewaschen und desinfiziert bekommen. Die Präsentation vor vielen Menschen war jedoch nicht möglich. Das Ergebnis: Ein Video, das sich über die firmeneigene Website und Social-Media-Kanäle verbreiten lässt, aber auch direkt und ohne großen Aufwand an interessierte Unternehmen geschickt werden kann.

BLSV: Ein Sportverband auf dem digitalen Vormarsch in der Kommunikation

Der Bayerische Landessportverband (BLSV) setzt vermehrt auf die digitale Mitgliederkommunikation. Statt 46 Printausgaben im Jahr 2019 sind es nun noch 12 Ausgaben pro Jahr. 2021 werden es noch vier Printausgaben sein. Ergänzend zum gedruckten Magazin bekommen Vereinsmitglieder und Fachverbände das passende E-Paper inklusive App-Kiosk-Lösung. Darin finden sie zusätzliche digitale Anwendungen, wie etwa Online-Verlinkungen, Bildergalerien, Videos, Social-Media-Kanäle und vieles mehr. Folglich werden die Inhalte des Bayernsports einer noch größeren Zielgruppe zugänglich, die App wird von den Vereinen intensiv genutzt. Zudem steht eine völlig neue Website in den Startlöchern – mit noch mehr Infos für Vereine und Sportfachverbände.

Dialog-Factory: Mit einem Whitepaper nah dran am Auftraggeber

Gerade in der Krise hat sich gezeigt: Mit starken Partnern an der Seite kommt man durch. Die Dialog-Factory wollte ihren Auftraggebern zeigen, mit welchen Services das Kundenkontaktcenter gerade jetzt unterstützen kann. Es galt, jetzt mit den Kunden im Gespräch zu bleiben. Ein kurzes Whitepaper brachte die Services auf den Punkt und in einem Anschreiben wurde nochmals die Botschaft klar herausgestellt: Wer jetzt den Kundenservice hochhält, kann sich als starker Partner positionieren.

Stadtmarkt Augsburg: Stimmungsvolle Social-Media-Kommunikation

Trotz Lockdown: der Augsburger Stadtmarkt ist nach wie vor für seine Kunden da. Um ihnen das mitzuteilen, bleiben die Händler über Facebook und Instagram mit den Augsburgern in Kontakt. Beispielsweise inspirieren Social-Media-Posts mit saisonalen Rezepten und Tipps zum lokalen Einkauf. Auch die verschiedenen Mittagsangebote werden immer wieder gepusht: So schafft es der Augsburger Stadtmarkt auch im Krisenjahr in den Köpfen präsent zu bleiben und Appetit auf mehr zu machen.

B4BSCHWABEN.de: Hohe Zugriffszahlen, von denen alle profitieren

Doch wie wichtig regionale Medien in Krisenzeiten sind, haben die deutlich gestiegenen Zahlen auf www.B4BSCHWABEN.de gezeigt. Bis zu 60 Prozent mehr Zugriffe als im Vorjahr sind eine Hausnummer. Diese gestiegene Aufmerksamkeit hat die Online-Redaktion pfiffigen Unternehmen aus der Region Bayerisch-Schwaben zur Verfügung gestellt. Beispielsweise deka messebau, die mit ihren Spuckschutzen neue Wege gingen. Oder die Wäschefabrik momm, die, statt den Betrieb stillzulegen, von Bettwäsche auf Maskenproduktion umgestiegen ist.

SmartMag: Magazinstorys online lesen – mit Printfeeling

Druck- und Portokosten sind das, was jede Kunden- und Mitgliederzeitschrift zu einem eher kostspieligen Bindungsinstrument macht. Doch Geschichten kommen bei Kunden an Stellen, an die 08/15-Marketinginstrumente nicht hinreichen. Wer auf diese Geschichten nicht verzichten, aber hohe Kosten vermeiden will, der sollte über ein Smartes Magazin nachdenken. Im Look & Feel erinnert es stark an das vertraute Printheft. Von diesen Vorteilen profitiert das Magazin Urlaub für Unternehmer. Neben der auflagenstarken Printausgabe können Leser nun das ganze Jahr hindurch das Urlaubsfeeling genießen und sich Inspirationen für die nächste Reise holen.

Tannheimer Tal und Zugspitz Arena Bayern Tirol: Tourismus goes digital

Gerade Urlaubsregionen leiden besonders unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Doch wenn die Gäste nicht zu den Destinationen kommen können, müssen eben die Destinationen zu den Gästen kommen. So zum Beispiel die Tourismusregionen Tannheimer Tal und Zugspitz Arena Bayern-Tirol. Sie haben ihre Kommunikation neben den bei den Gästen beliebten Printmagazinen auch ins Netz gehoben. In einem eigenen Blogbereich auf den Websites tauchen Stammgäste und solche, die es noch werden wollen, in die schönsten Geschichten aus ihren Lieblingsorten ein.

Open-Air ROUND TABLE: Netzwerken zu Zeiten der Corona-Krise

Sommerfeste, Business-Frühstücke, Netzwerkevents. Alles abgesagt. Doch die bayerisch-schwäbische Wirtschaft lebt wie keine zweite vom Netzwerken. Der Austausch im Mittelstand ist für viele das A und O ihres Business-Alltags. Dass es auch zu Pandemiezeiten möglich ist, ein Netzwerkevent mit fast 20 Teilnehmern auf die Beine zu stellen, hat der Open-Air ROUND TABLE von B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN bewiesen. 17 Teilnehmer folgten der Einladung und diskutierten im Silbermannpark zum Thema Digitale Transformation. Möglich gemacht haben das die Partner Hochschule Augsburg, die die Location zur Verfügung stellte, und WAGNER Topstar, die kurzerhand die Stühle aus ihrem Showroom in der Maximilianstraße in Augsburg an die Freiluft-Location lieferten.

Doch das ist eine Lehre aus der Krise: Mit Partnern an der Seite lässt sich fast alles schaffen – Netzwerkevents, professionelle Kommunikation und die Chance, sich für die Zeit nach Corona aufzustellen.

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